Nachsorge

Für einen Teil der Patienten ist die zeitlich begrenzte Rehabilitation nicht ausreichend, um den Behandlungserfolg dauerhaft zu stabilisieren. Da viele Therapien langfristig effektiver sind, wenn sie über den Zeitraum der Rehabilitation hinaus fortgeführt werden, bietet die Nachsorge eine Möglichkeit, den Transfer in den Alltag zu unterstützen. Dabei bauen Rehabilitation und Nachsorge mit einem gemeinsamen Ziel aufeinander auf.

In der Nachsorgephase sollen Eigenaktivitäten weiter gefördert und damit Selbsthilfepotentiale gestärkt werden. Die Nachsorge findet stets wohnortnah statt. Im Anschluss an die medizinische Rehabilitation werden so ein oder mehrere Behandlungselemente fortgesetzt oder ergänzt.

  • Zulassung als Nachsorgeeinrichtung für die Medizinische Trainingstherapie in der Indikation Orthopädie für Patienten der DRV Nord
  • Beratung und Vermittlung in externe Rehasportgruppen, Funktionstraining und in spezielle Nachsorgeangebote der DRV (z.B. IRENA)
  • Mitgabe von Hausübungsprogrammen (z.B. Theraband, Krankengymnastik u.ä.)
  • Mitgabe schriftlicher Empfehlungen zum Selbstmanagement bei obstruktiven Atemwegserkrankungen

  

Abb. Karte